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Wir laden herzlich zu folgenden Sonder-Gottesdiensten 

ein:



Senioren-Gottesdienst im 

AWO-Seniorenheim 

(Bockenfelder Str. 54-56):


jeden ersten Freitag im Monat

um 10.30 Uhr

Senioren-Gottesdienst im 

Antoniushaus (Rahmer Str. 47)


in der Regel jeden letzten Donnerstag im Monat um 15.15 Uhr




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Kindergarten-Gottesdienste 

in der Versöhnungskirche (Erpinghofstr. 68):

donnerstags um 

10.15 Uhr:


Termine 2020:


10. September


5. November






Kindergarten- Gottesdienste

in der KiTa Willstätterstr.

9.30 Uhr:


Termine 2020:










Kinderbibeltag

samstags 9.15-12.45 Uhr

(Versöhnungskirche + Gemeindehaus Erpinghofstr. 68)


Termine 2020:

19. September


21. November

12. Dezember


 

 

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Wir laden herzlich zu den 

Gottesdiensten

in die

Verheißungskirche

(Rahmer Str. 383)

um 9.45 Uhr

ein:



20. September

Pfarrerin Koppetsch



26. September

14.00 Uhr

Konfirmation

Pfarrerin Osthaus + 

Pfarrerin Schäfers



27. September

10.00 Uhr

Konfirmation

Pfarrerin Osthaus +

Pfarrerin Schäfers


14.00 Uhr

Konfirmation

Pfarrerin Osthaus +

Pfarrerin Schäfers



4. Oktober

11.00 Uhr

Familiengottesdienst zu Erntedank

Pfarrerin Osthaus



11. Oktober

Pfarrerin Koppetsch



18. Oktober

Pfarrerin Schäfers



25. Oktober

Pfarrer Riemer



31. Oktober

18.00 Uhr

zentraler Gottesdienst

zum Reformationstag

Pfarrerin Schäfers



1. November

Pfarrer Riemer



8. November

Pfarrerin Koppetsch



15. November

Pfarrerin Schäfers



18. November

15.00 Uhr

zentraler Gottesdienst zu Buß- und Bettag

Pfarrerin Osthaus



22. November

Gottesdienst zu Ewigkeitssonntag

Pfarrerin Osthaus

Pfarrerin Schäfers



29. November

Pfarrerin Koppetsch



6. Dezember

11.00 Uhr

zentraler Gottesdienst zum Nikolaustag

Pfarrerin Osthaus +

Pfarrerin Schäfers



13. Dezember

Pfarrerin Schäfers






20. Dezember

Gemeindesaal

zentraler Gottesdienst zum 

4. Advent

Pfarrerin Koppetsch











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Wir laden herzlich zu den

Gottesdiensten

in die 

Versöhnungskirche 

(Erpinghofstr. 68)

um 11.00 Uhr

ein:



20. September

Pfarrerin Koppetsch










27. September

Pfarrer Riemer











4. Oktober

Familiengottesdienst zu Erntedank

Pfarrer Riemer



11. Oktober 

Pfarrerin Koppetsch



18. Oktober

Pfarrerin Schäfers



25. Oktober

Pfarrer Riemer










1. November

Pfarrer Riemer



8. November

Pfarrerin Koppetsch



15. November

Pfarrerin Schäfers










22. November

Gottesdienst zu Ewigkeitssonntag

Pfarrerin Koppetsch

Pfarrer Riemer



29. November

Pfarrerin Koppetsch











13. Dezember

Familiengottesdienst zum 

3. Advent

Pfarrer Riemer + KiTa "Unter'm Regenbogen"
















 




Ev. Miriam-Kirchengemeinde Dortmund

Verheißungskirche Kirchlinde

Rahmer Str. 383

 

Schutzkonzept zur Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

für den Ev. Kirchenkreis Dortmund

 

Nach mehrwöchigem Verzicht auf Präsenzgottesdienste hat die Landesregierung deren Wiederaufnahme in NRW ab dem 3. Mai 2020 gestattet. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich ihrerseits verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten. Grundlage dazu sind die „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließt das Presbyterium der Ev. Miriam-Kirchengemeinde Dortmund das folgende Schutzkonzept.

 

Prämisse

Das Presbyterium ist sich in der Zeit der Gefährdung durch die Pandemie seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden.

 

Information

Die Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten wird über die üblichen Kommunikationswege d.h.  Schaukästen / Lokalzeitung / Gemeinde-Homepage angekündigt.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätte:

  • Zeiten und Orte der Gottesdienste
  • Teilnahmebedingungen (s.u.)
  • Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung
  • Hinweise zum Gottesdienstbesuch:
    • Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten
    • Eintrag in Anwesenheitslisten
    • Sitzordnung
    • Hygieneregelungen
    • Abstandsgebot
    • Kein Gesang

Auch bei der Begrüßung an oder vor der Kirchentür werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

 

Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Kirchraum untersagt. Ein Mindestabstand von 2 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten.

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich.

Das Gemeindesingen unterbleibt; ebenso Chorgesang und Bläserchor.

Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

 

Teilnehmenden-Obergrenze

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist, abhängig von der jeweiligen Raumgröße, begrenzt. In der Verheißungskirche  260 qm, 200 Sitzplätze/ohne Empore) wird die Teilnehmendenzahl in der Kirche auf 40 Personen begrenzt. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden.

Am Eingang werden durch eine*n Ordner*in Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eingetragen werden. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet.

 

Abstandswahrung

Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt 2 Meter.

Das Betreten und Verlassen der Kirche wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt, beispielsweise durch eine Einbahnstraßenregelung: In der Verheißungskirche  erfolgt der Zugang durch die Eingangstür, der Ausgang durch den Eingang zum Gemeindehaus.

In der Verheißungskirche werden Sitzplätze durch Sitzkissen und Beschilderung markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Personen, die in einem Haushalt leben, können nebeneinander sitzen. Dafür werden bestimmte Sitzreihen/Sitzplätze vorgehalten.

Die Anzahl der markierten Sitzplätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

Von den Maßnahmen zur Einhaltung der Abstände werden Skizzen gefertigt.

Die Emporen werden von Gottesdienstbesuchern nicht genutzt.

 

Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten.

Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.

Türgriffe und Handläufe Bänke und Stühle, Toiletten werden desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nase-Masken ist erforderlich. Die Kirchengemeinde stellt solche Masken für diejenigen Gottesdienstbesucher bereit, die ohne Maske zum Gottesdienst kommen.

 

Gottesdienstablauf

Ab dem 10. Mai 2020 wird folgendes Gottesdienstformat angeboten:

9.45 Uhr Gemeindegottesdienst am Sonntag

 

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet. Texte zum Mitlesen werden auf Einweg-Zettel kopiert und in den Bänken/auf den Stühlen bereitgelegt. Sie werden nach dem Gottesdienst unter Verwendung von Einweghandschuhen entsorgt.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.

Auf Singen im Gottesdienst wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und Orchester musizieren nicht. [optional: Möglich ist nur der solistische Liedvortrag mit entsprechender Abstandswahrung.]

Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres ausgesetzt.

Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und mit Einweghandschuhen gezählt.

 

Die vom Presbyterium dafür zu ernennenden Personen überwachen die Einhaltung der Regeln. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.

Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab dem 10. Mai 2020.


 

Ev. Miriam-Kirchengemeinde Dortmund

Versöhnungskirche

Erpinghofstr. 66

 

Schutzkonzept zur Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten

in der Evangelischen Kirche von Westfalen

für den Ev. Kirchenkreis Dortmund

 

Nach mehrwöchigem Verzicht auf Präsenzgottesdienste hat die Landesregierung deren Wiederaufnahme in NRW ab dem 3. Mai 2020 gestattet. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich ihrerseits verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten. Grundlage dazu sind die „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließt das Presbyterium der Ev. Miriam-Kirchengemeinde Dortmund das folgende Schutzkonzept.

 

Prämisse

Das Presbyterium ist sich in der Zeit der Gefährdung durch die Pandemie seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden.

 

Information

Die Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten wird über die üblichen Kommunikationswege d.h.  Schaukästen / Lokalzeitung / Gemeinde-Homepage angekündigt.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätte:

  • Zeiten und Orte der Gottesdienste
  • Teilnahmebedingungen (s.u.)
  • Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung
  • Hinweise zum Gottesdienstbesuch:
    • Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten
    • Eintrag in Anwesenheitslisten
    • Sitzordnung
    • Hygieneregelungen
    • Abstandsgebot
    • Kein Gesang

Auch bei der Begrüßung an oder vor der Kirchentür werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

 

Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Kirchraum untersagt. Ein Mindestabstand von 2 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten.

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich.

Das Gemeindesingen unterbleibt; ebenso Chorgesang und Bläserchor.

Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

 

Teilnehmenden-Obergrenze

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist, abhängig von der jeweiligen Raumgröße, begrenzt. In der Versöhnungskirche  245 qm, 200 Sitzplätze) wird die Teilnehmendenzahl in der Kirche auf 35 Personen begrenzt. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden.

Am Eingang werden durch eine*n Ordner*in Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eingetragen werden. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet.

 

Abstandswahrung

Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt 2 Meter.

Das Betreten und Verlassen der Kirche wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt, beispielsweise durch eine Einbahnstraßenregelung: In der Versöhnungskirche erfolgt der Zugang durch die Eingangstür, der Ausgang durch die Seitentür zum Garten.

In der Versöhnungskirche werden Sitzplätze durch Beschilderung markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Personen, die in einem Haushalt leben, können nebeneinander sitzen. Dafür werden bestimmte Sitzreihen/Sitzplätze vorgehalten.

Die Anzahl der markierten Sitzplätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

Von den Maßnahmen zur Einhaltung der Abstände werden Skizzen gefertigt.

 

 

Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten.

Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.

Türgriffe und Handläufe Bänke und Stühle, Toiletten werden desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nase-Masken ist erforderlich. Die Kirchengemeinde stellt solche Masken für diejenigen Gottesdienstbesucher bereit, die ohne Maske zum Gottesdienst kommen.

 

Gottesdienstablauf

Ab dem 24. Mai 2020 wird folgendes Gottesdienstformat angeboten:

11.00 Uhr Gemeindegottesdienst am Sonntag

(Orgel- und Klavierspiel; evtl. Solo-Gesang; Gebete; Predigt; Segen)

 

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet. Texte zum Mitlesen werden über Beamer projiziert.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.

Auf Singen im Gottesdienst wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und Orchester musizieren nicht.

Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres ausgesetzt.

Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und mit Einweghandschuhen gezählt.

 

Die vom Presbyterium dafür zu ernennenden Personen überwachen die Einhaltung der Regeln. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.

Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab dem 24. Mai 2020.

 

 


 

 

Schutzkonzept für die Durchführung von Freiluftgottesdiensten

 

Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeinde­ebene beschließt das Presbyterium der Ev. Miriam-Kirchengemeinde Dortmund das folgende Schutzkonzept für Freiluftgottesdienste.

 

Prämisse

Das Presbyterium ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und des Nächsten bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden und würdevoll gefeiert werden können. Das Presbyterium ist sich bewusst und befürwortet ausdrücklich, dass dieses Konzept aus Verantwortung für die Menschen in Teilen über die staatlichen Mindestanforderungen deutlich hinausgeht.

 

Information

Die Freiluftgottesdienste werden über die üblichen Kommunikationswege angekündigt (Schaukästen; Presse, Gemeinde-Homepage).

Mitgeteilt werden:

  • Zeiten und Orte der Gottesdienste
  • Teilnahmebedingungen (s.u.)
  • Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung
  • Hinweise zum Gottesdienstbesuch:
    • Betreten und Verlassen der Örtlichkeiten
    • Eintrag in Anwesenheitslisten
    • Sitzordnung
    • Hygieneregelungen
    • Abstandsgebot
    • Kein Gesang

Auch bei der Begrüßung werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich und mündlich über die neuen Regelungen informiert.

 

Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben untersagt. Ein Mindestabstand von 2 Meter zum Sitznachbarn bzw. nächsten Stehplatz ist einzuhalten.

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich.

Das Gemeindesingen unterbleibt; ebenso Chorgesang und Bläserchor. Solistische Vorträge sind bei Wahrung des Abstands möglich.

Gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

 

Teilnehmenden-Obergrenze

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist, abhängig von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort.

Der Ort, an dem der Freiluftgottesdienst stattfinden soll, muss durch bauliche Maßnahmen eindeutig identifizierbar und umgrenzt sein.

Die Teilnehmendenzahl wird in Kirchlinde auf 50 Personen / in Huckarde auf 80 Personen begrenzt. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden.

Im Zugangsbereich werden durch eine Ordnerin oder einen Ordner Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eingetragen werden. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet.

 

Abstandswahrung

Auf der gesamten Fläche gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt 2 Meter.

Das Betreten und Verlassen des Veranstaltungsortes wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Betreten und Verlassen des Veranstaltungsortes gewahrt bleibt.

Sitzplätze im entsprechenden Abstand werden gestellt (Programme auf den Stühlen)

Personen, die in einem Haushalt leben, können nebeneinander sitzen bzw. stehen. Dafür werden bestimmte Sitzplätze vorgehalten (Bierzeltbänke).

Die Anzahl der markierten Sitz- bzw. Stehplätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

Von den Maßnahmen zur Einhaltung der Abstände werden Skizzen oder Fotos gefertigt.

 

Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Freiluftgottesdienst einzuhalten.

Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.

Bänke und Stühle, Toiletten werden desinfiziert.

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich. Die Kirchengemeinde stellt Schutzmasken für diejenigen Gottesdienstbesucher bereit, die ohne Mund-Nase-Schutz zum Gottesdienst kommen.


 

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet.

Gottesdienst-Programme werden auf den Stühlen / Bänken bereitgelegt.

Sie werden nach dem Gottesdienst unter Verwendung von Einweghandschuhen entsorgt.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.

Auf Singen im Gottesdienst wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und Orchester musizieren nicht.

Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres ausgesetzt.

Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und mit Einweghandschuhen gezählt.

 

Anmeldung der Veranstaltung

Nach Absprache mit dem Ordnungsamt Dortmund (Rechtsdezernent Herr Dahmen) gilt die Veranstaltung eines Freiluftgottesdienstes, sofern ein ausführliches und durch den Kirchenkreis genehmigtes Schutzkonzept vorliegt, als genehmigt.

Trotzdem ist die Veranstaltung der örtlichen Polizeidienststelle bekannt zu geben.

 

 

 

Die vom Presbyterium dafür zu ernennenden Personen überwachen die Einhaltung dieser Regeln.
Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.